Obonfest: Fragen und Antworten

In den letzten Tagen erreichten uns ein paar Fragen zum Obon-Fest. Einige davon möchten wir gerne kurz vor Beginn nochmals zusammenfassen und beantworten.

Wann geht’s los? Und wie lange dauert es?

Beginn ist am 14.09.2013 um 16 Uhr und das Fest wird gegen 20 Uhr enden.

Was soll ich bloß anziehen?

Wir würden uns über japan-typische Kleidung freuen. Davon ausgeschlossen ist aber Cosplay. Um den eher traditionellen Charakter zu wahren, würden wir uns freuen, wenn Sie Yuakatas, Jimbes oder Happis anziehen. Sollten Sie nicht wissen, wie man so etwas anzieht, werden genug Japaner vor Ort sein, die Ihnen dabei behilflich sein werden! Haben Sie keine japanischen Sachen, ziehen Sie einfach was schönes, bequemes an.

Was gibt’s zu essen?

Die DJG Sachsen-Anhalt wird für das Essen verantwortlich sein. Es wird günstig Okonomiyaki, Yakitori, Harusame-Salat und Yaki-Onigiri geben.

Was ist mit Getränken?

Getränke werden durch das Hofcafé des Moritzhofes verkauft.

Was tun wir da eigentlich?

Entsprechend dem Obon-Fest-Charakter geht es vornehmlich um Geselligkeit und die Zeit miteinander. Durch derzeit Magdeburg besuchende japanische Austauschstudenten und in Magdeburg lebende Japaner ist eine einzigartige Möglichkeit gegeben, Kontakte zu knüpfen. Außerdem wird getanzt: Der Obon-Odori steht an. Was das genau ist, zeigen wir vor Ort. Und dass es außerdem nicht schwer ist, und es dabei vollkommen egal ist, ob man es kann oder nicht, kommt dem Tanz nur Zugute.
Es wird aber auch eine kleine Ecke zum Falten von Origami geben. Auch ein Taiko-Auftritt ist dabei. Sie können dann auch selber den Takt angeben, der den Tanz begleitet.

Für weitere Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung. Schreiben Sie uns eine Mail oder nutzen sie die Kommentarfunktion am Ende der Seite. Wir freuen uns, dass Sie unserer Einladung folgen und hoffen, dass wir gemeinsam viel Spaß miteinander haben können.

Japanisch in der Schule lernen

Im Rahmen des Projektes Vielfalt nutzen wurde eine Vereinbarung zwischen der DJG Sachsen-Anhalt, der Freien Schule Magdeburg und der Freiwilligenagentur geschlossen. Inhalt dieser Vereinbarung ist die Bereitstellung eines Angebots seitens der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt für die Grundschüler der Freien Schule.

Japanische Kultur von Origami bis Taiko

Ein großer Teil des Angebots beinhaltet Aspekte der japanischen Kultur. Jeden Dienstag treffen sich in einem Schulprojekt zehn Schüler der ersten bis vierten Klasse. Neben klassischen Inhalten wie Origami falten, gibt es andere interessante Dinge: Besonders laut wird es, wenn die Grundschüler die Grundtechniken des Taiko-Spielens erlernen. Trainerin Sakiko Volke-Nakahara spielt schon seit ihrer Jugend Taiko und ist auch Sensei der neugegründeten Taiko-Gruppe der Kulturabteilung der DJG. Erina Häusler ist für die filigraneren Unterrichtsinhalte verantwortlich. Geduldig bringt sie den Sechs- bis Zehnjährigen die Falttechniken bei. Gelegentlich stoßen weitere Japaner zur Gruppe dazu, um ihre Erfahrungen über Japan zu teilen.

Neben diesen handwerklichen Fähigkeiten lernen die Kinder weitere interessante Aspekte des japanischen Lebens. So wird ihnen mit Bildern und Videos ein Teil Japans in Klassenzimmer gebracht. Sie sehen, wie Japaner in ihrer Heimat Volksfeste begehen, welche Speisen sie essen oder wie alte Bauwerke aussehen.

Nihongo dekimasuka?

Nihongo dekimasuka – Können Sie Japanisch sprechen? Diese Frage können Kinder einer anderen Gruppe demnächst mit „hai“ (ja) beantworten. Erina und Sakiko bieten im Rahmen des Projektes Vielfalt nutzen ebenfalls einen Sprachkurs an der Freien Schule Magdeburg an. Jeden Mittwoch erlernen die Kinder die Grundzüge der japanischen Sprache und können mittlerweile sogar ihre Namen in Katakana schreiben. Schwerpunkte sind hier nicht so sehr spezielle Vokabeln, sondern zunächst vielmehr Redewendungen wie „Itadakimasu“ (Guten Appetit), „Tadaima“ (Bin zu Hause!) oder „Namae ha nan desuka?“ (Wie ist dein Name?). Dann lernen die Kinder noch die Namen verschiedener Tiere wie Hund (inu), Katze (neko) oder Affe (sara). „Sie sind sehr wissbegierig und wollen immer mehr Worte lernen“, sagt Sakiko Volke-Nakahara und zählt weitere Tiere auf.

Einführung zum Obon

Für das am 14.09.2013 geplante Obon-Fest im Moritzhof gibt es an der Freien Schule einen Sonder-Workshop. Die Kinder erlernen dann einen Bon-Odori  – einen Bon-Tanz. Darüber hinaus können sie sich Yukatas anziehen und werden Dekorationselemente wie Laternen oder Schilder bauen und diese mit Kaligraphien verzieren.

Vielfalt Nutzen

Das Projekt Vielfalt Nutzen hat eine Laufzeit von einem Jahr. Es hat zum Ziel verschiedene Auslandsgesellschaften den Zugang zu Schulen zu ermöglichen, um dort die Kultur des jeweiligen Landes vorzustellen. Die Schule profitiert von einem besonderen Angebot der Auslandsgesellschaft mit ihren Mitgliedern aus den jeweiligen Ländern. Dies trägt für die Kinder bereits in einem frühen Alter zur interkulturellen Kommunikation und Verständigung bei. Schule und Auslandsgesellschaften können auf diesem Wege bei Erfolg des Projektes langfristig voneinander profitieren.

Weiterführende Links:

Freie Schule Magdeburg

Freiwilligenagentur Magdeburg

Projekt Vielfalt Nutzen

Double-Frontlight!

Japanisches Fernsehen in Magdeburg

You! ha nani shi ni nihon he. Oder frei übersetzt Hey du, was machst du in Japan? Das ist der Titel einer japanischen TV-Serie. Dort wartet ein TV-Team am Flughafen in Tokyo auf ankommende Ausländer und fragt sie, warum sie nach Japan gekommen sind.

Die Japaner interessieren sich sehr dafür, wie andere über ihr Land denken. Die TV-Show ist unter Japanern daher sehr beliebt!

Double-Frontlight

Das Video zeigt Martin, der in Magdeburg wohnt und im letzten Jahr nach Japan reiste, um ca. 4000km mit dem Fahrrad zurückzulegen. Das Fahrrad gab es aber zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht. Also begleitete ein Team des TV-Senders Martin dabei, wie er ein spezielles Fahrrad kaufte, das später in ganz Japan bekannt wurde. Martin war so sympathisch, dass die Japaner dann sogar nach Magdeburg kamen, um ihn zu besuchen.

Der Fernsehbeitrag zeigt eine wunderschöne Geschichte über gewonnene Freundschaften, Abenteuer, Nostalgie und das Double-Frontlight!

Aber schauen Sie selbst! Übrigens kommt Martin ca. ab Minute 13 ins Bild.


Link: Externer Verweis

Inhalt des Videos

Der erste Teil des Videos ist eine Wiederholung der Ereignisse aus dem Sommer 2012. Martin kam zunächst in Japan an und suchte nach einem nicht zu teuren Hotel in Tokyo. Er erzählte, dass er nach Aoyama wolle. Gemeint war aber Aomori, einer Stadt im Norden Honshus (wohingegen Aoyama ein Stadtteil und ein Einkaufscenter in Tokyo sind). Die Kamera begleitete Martin, wie er mit dem Zug in den Norden fährt, um sich dort ein Fahrrad zu kaufen. Sein Ziel war es, den Sonnenuntergang zu bestaunen, so wie er es schon einmal im Jahr 2006 getan hatte, als er zum ersten Mal in Japan war.

Das Kamerateam unterstützte ihn bei der Suche nach einem Fahrrad, mit dem er schließlich die komplette Westküste Japans bis nach Kagushima und zurück an der Ostküste bis Tokyo radelte – insgesamt ca. 4000 km in 42 Tagen! Der Fahrradverkäufer verkaufte ein Fahrrad mit “Double-Frontlight” für 5000 Yen (ca. 50 Euro), das bereits 40 Jahre alt war. Während seiner Reise mit dem Fahrrad wurde Martin oft von Japanern angesprochen, die diesen Teil der Show bereits im Fernsehen verfolgt hatten.

Der zweite Teil des Videos handelt ein Jahr später, als das Team der Fernsehshow völlig unverhofft bei Martin an der Haustür klingelte, um ihn zu besuchen. Sie brachten ihm drei Geschenke mit, die sich allesamt auf seine Erlebnisse im Jahr zuvor in Japan bezogen. In dieser Zeit führte Martin die Japaner durch Magdeburg und stellte ihnen seinen Alltag in Magdeburg vor. Am Ende trennten sich sie sich auf dem Flughafen Berlin. Diese Szene zeigte, wie stark sich zwischen Martin und Mori-san (dem Produzenten der TV-Show) während der Zeit zusammen eine Freundschaft entwickelte.

Rückblick und Rezepte

Am heutigen Sonntag hatte die DJG Sachsen-Anhalt zu einem Japanischen Kochkurs ins einewelthaus Magdeburg eingeladen.

Lecker Essen zum Selbermachen

Ca. 25 Teilnehmer fanden sich bei schönem Sonntagswetter ein. Zuerst wurden die Zutaten zurechtgeschnitten. Nach etwa einer Stunde schneiden unter vielen Hinweisen von den Japanerinnen Aya, Erina und Sakiko konnten die ersten Speisen bereits gegessen wurden. Und so ging es die ganze Zeit weiter; schneiden, kochen, essen, erzählen. In den vier Stunden wurden folgende Gerichte zubereitet:

Okonomiyaki: Übersetzt heißt es “etwas Gebratenes, das man mag”. Grundlagen sind Eier, Mehl und Weiß- oder Spitzkohl. Dazu kommt alles, was man noch so mag. Entweder Hackfleisch, Garnelen, Käse, Zucchini oder vieles mehr ist möglich.

Yakitori: Auch hier ist das Wort Yaki (gebraten/gegrillt) enthalten. Zusätzlich noch der “tori” – der Vogel. Yakitori sind Hühnchenspieße mit Frühlingszwiebeln, die nach dem Grillen mit einer besonderen Soße bestrichen werden. Diese Soße besteht aus Honig, Zucker, Sake und Sojasoße.

Yakionigiri: Onigiri sind Reisbällchen. Auch diese wurden gebraten. Da gebratener Reis etwas pfade ist, wurden dem Reis noch Shizu-Blätter bzw. Sesamkörner zugefügt. Beim Grillen wurden die Reisbällchen noch mit Sojasoße eingestrichen.

Harusame-Salat: Dieser Salat aus diversem Gemüse (Gurken, Tomaten, Karotten) wird mit Glasnudeln angereichert. Dazu kommen noch Zucker, Sojasoße und Essig. Zusammen: Lecker, lecker!

Atsuage: Gebratenes, dickes Tofu. Zuerst wurde es frittiert (in Halb Sesamöl und Halb in Erdnussöl) und dann zusammen mit Lauchzwiebeln gegrillt. Anschließend etwas Sojasoße und frisch geriebener Ingwer drüber.

Fotos der Veranstaltung

Und nun zu den Rezepten:

Wir freuen uns, euch alle am 14.9. beim Obon-Fest im Moritzhof zwischen 16 Uhr und 20 Uhr zu treffen! Und bei weiteren Fragen oder Anregungen nutzt bitte die Kommentarfunktion.

Das Märchen von Leander

Von Simone Trieder

Shigeko Nakamura aus Kamakura einer alten Samurai-Stadt, 50 km von Tokio, ist von Kindheit an begeisterte Leserin der „Träumereien an französischen Kaminen“ von Richard Volkmann-Leander, die sie aus einer der zahlreichen Übersetzungen ins Japanische kannte. Sie wollte gern mehr über Volkmann wissen. Ihr Professor für deutsche Literatur an der Keio Universität in Tokio wies sie auf die Volkmann-Biografie von Simone Trieder hin: „Richard von Volkmann-Leander. Chirurg und Literat“.  Doch Shigeko Nakamura konnte bis dahin kein Wort Deutsch. Sie fing an Deutsch zu lernen (und das in meinem Alter, das war schwer, aber auch befriedigend, schrieb sie) und nach zwei Jahren hat sie die Biografie gelesen. In einer Mail an Simone Trieder bedankte sie sich für das „admirable book with detailed investigation“.

Mit ihrem Mann ist sie im diesem Sommer eine Woche in Deutschland (Berlin, Köln Frankfurt), sie wollte gern die Autorin kennenlernen und auch das Denkmal und Volkmanns Wirkungsstätten in Halle sehen.

Gemeinsam mit Mako Takase, einer in Halle lebenden Japanerin, zeigte Simone Trieder ihrer japanischen Leserin und deren Mann das Volkmann-Denkmal in der Magdeburger Straße, das Grab auf dem Stadtgottesacker, die Volkmann-Villa in der Emil Abderhaldenstraße, die Universität, den Markt, das Händeldenkmal.

In einem Reiseführer hatte Shigeko Nakamura gelesen, dass Händel ein großer Sohn der Stadt Halle ist. Aber Volkmann stand nicht im Reiseführer, sagte sie bedauernd.

Sie hatte die Biografie sehr genau gelesen und wusste viele Details über den Arzt und Literaten Volkmann, die die Autorin (das Buch erschien 2006 im Mitteldeutschen Verlag Halle) selbst teilweise schon vergessen hatte. Shigeko Nakamura wies darauf hin, dass von den 22 Leander-Märchen nur 20 ins Japanische übersetzt worden sind. Die Märchen „Das bucklige Mädchen“ und „Mohr und Goldprinzessin“ sind für das japanische Gefühl diskriminierend und wurden ausgelassen.

Nach einigen Stunden verabschiedeten sich die Gäste aus Japan. Geschenke wurde ausgetauscht: Eine traditionelle Holzschnitzerei aus Kamakura erhielt S. Trieder und Shigeko Nakamura eine „Träumereien“-Ausgabe des Mitteldeutschen Verlages mit Illustrationen hallescher Künstler. Die japanische Leserin bat Simone Trieder, die noch nie in Japan war, bei ihrem nächsten Japan-Besuch doch unbedingt nach Kamakura zu kommen. Zum Schluss sagte sie auf Deutsch: ich freue mich auf  meinen nächsten Besuch in Halle.

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Simone Trieder
Richard von Volkmann – Chirurg und Literat
176 S., geb. mit zahlr. Abb.
ISBN 978-3-89812-353-2

erschienen im Mitteldeutschen Verlag

Kinder-Uni in Magdeburg / Taikos dabei!

Nach ersten Auftritten in Halle, zum Sachsen-Anhalt-Tag in Gommern, im Rahmen des Schulprojektes „Vielfalt“ in Magdeburg, wurde das Festprogramm anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Kinderuniversität Magdeburg am 06. Juli 2013 auch durch die neu gegründete Akaishi-Daiko-Gruppe der Deutsch-Japanischen-Gesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. unterstützt. Diese Gruppe ist eine Schwestergruppe der Akaishi-Daiko-Gruppe aus Shizuoka in Japan.

Mitglieder der DJG, ehemalige Studenten der Universität, die in Japan eigene Erfahrungen sammelten und in Magdeburg lebende Japanerinnen zeigten den „Kinderstudenten“ unter Bezug auf die Vorlesung über Japan im vergangenen Jahr wie man Origami-Figuren faltet, wie man traditionelle japanische Holzdrucke erstellt und wie man die Taiko (japanische Trommel) spielt.

 Viele Kinder versahen ihre mühevoll auf Postkarten erstellten Holzdrucke mit ihrer Adresse, banden sie an einen mit Helium gefüllten Luftballon und schickten ihn per „Luftpost“ auf die Reise in der Hoffnung von anderen Kindern eine Antwort zu bekommen.

Unter der Leitung unserer Vize-Präsidentin Sakiko Volke-Nakahara gab die Taiko-Gruppe einige Kostproben ihres Könnens, die nicht nur die Kinder sondern auch die Eltern begeisterten.

Wir freuen uns natürlich sehr durch die Instrumentenspende und die Überlassung der traditionellen Kostüme der Trommler, ein solches musikalisches Kleinod nach Magdeburg bekommen zu haben um das Verständnis für die asiatische Kultur weiter zu wecken.

Dafür war die Kinder-Uni natürlich ein guter Anlass. Vielleicht findet damit auch manch einer den Weg zum O-Bon-Fest im Moritzhof am 14. September 2013.

Weitere Infos zur Kinder-Uni unter: Kinder-Uni Magdeburg

Japanisch lernen in Magdeburg

Für alle Japaninteressierten bietet die Volkshochschule Magdeburg ab 16.09.2013 einen Kurs in der japanischen Sprache an. Dieser wird von unserem DJG-Mitglied Frau Aya Kobayashi geleitet. Nutzen Sie die Möglichkeit, um den Einstieg in die japanische Sprache zu erhalten.

Schnupperkurs zum Aufwärmen

Aya und die Volkshochschule laden bereits am 02.09.2013 von 18:45-20:15 Uhr zum Schnupperkurs in die Volkshochschule ein. Die Kosten betragen 6,20 Euro. Inhalt des Kurses ist eine Einleitung zur japanischen Sprache. Bei denjenigen, die noch über gar keine Kenntnisse in Japanisch verfügen, kann dieser Kurs zur Entscheidungsfindung bzgl. des Sprachkurses beitragen.

Japanisch-Anfängerkurs in Magdeburg

Der Anfängerkurs – ebenfalls montags von 18:45-20:15 Uhr – findet wöchentlich statt und richtet sich an Interessierte ohne Vorkenntnisse der Sprache. Im Laufe der 14 folgenden Wochen werden Inhalte der Grammatik, Vokabeln und Idiomen vermittelt. Zugleich versteht es sich, dass die Japanerin Aya Kobayashi nicht nur die Sprache allein vermittelt, sondern ebenso die japanische Kultur und Mentalität Bestandteil des Kurses sein wird. Die Kosten für den Japanischkurs belaufen sich auf 48,80 Euro.

Informationen zur Anmeldung gibt es auf den Internetseiten der Volkshochschule Magdeburg.