Sprache und Praxis in Japan

Werde Japanexpert/in für die Wirtschaft, Verwaltung und Industrie mit dem DAAD – Stipendium für Graduierte. Gewinne dabei Einblicke in die japanische Welt durch Sprachkurs und Praktikum vor Ort.

Programmziel

Ziel des Programms ist es, deutschen Graduierten die Möglichkeit zu bieten, an einem sprach- und praxisorientierten Programm in Japan teilzunehmen. 

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich Graduierte mit mindestens abgeschlossenen Bachelorstudium aus den Fachbereichen Natur-, Ingenieur-, Rechts-, Politik und Wirtschaftswissenschaften sowie Architektur. 

Was wird gefördert?

10 monatiger Sprachkurs in Tokyo
6-monatiges Praktikum in einem japanischen bzw. deutsch-japanischem Unternehmen in Japan oder einer Verwaltungsinstitution

Stipendienleistungen

  • Reisekostenzuschuss
  • Leistungen zu Versicherungen KV, UV, PHV
  • monatliches Stipendium während der Stipendienlaufzeit
  • Sprachunterricht in Japan
  • Veranstaltungsangebot und Alumni-Arbeit der DAAD-Außenstelle
  • Betreuung vor Ort: Vorträge, Firmenbesuche, Veranstaltungen, Exkursionen, Netzwerke

Bewerbungsschluss ist der 31.01.2019

Weitere Informationen unter https://www.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/70-stipendien-finden-und-bewerben/?status=&target=&subjectGrps=&daad=&q=sprache%20und%20praxis&page=1&detail=50015441

Sinuston mit japanischer Beteiligung in Magdeburg

Im Rahmen der seit vielen Jahren in Magdeburg etablierten und überregional Aufmerksamkeit auf sich ziehenden Veranstaltungsreihe „SINUSTON – Magdeburger Tage der elektroakustischen Musik“ Ende Oktober findet am Freitag, 26. Oktober, ein erfrischenden Hörgenuss versprechender Auftritt des französischen Ensembles CAIRN statt.

Freitag, 26. Oktober 2018, 19.30 Uhr

Gesellschaftshaus / Schinkelsaal

Musik von Régis Campo, Jean-Luc Hervé, Pascal Dusapin, Isabel Mundry, Toshio Hosokawa, Igor Strawinsky

Ensemble CAIRN:  Michiko Takahashi [Gesang], Naomi Sato [Sho], Ayumi Mori [Klarinette], Fanny Vicens [Akkordeon], Jérôme Combier [Leitung]

Auszug aus der Programm-Ankündigung:

Elektronische Klangerzeugung ermöglicht es, Klänge vom Einzelton bis zu unendlich vielen Obertönen aufwärts zusammenzusetzen. Allerdings suchen sich Komponisten im 20. und 21. Jahrhundert nicht nur im Bereich Elektronik neue Klänge, sondern verstärkt auch in außereuropäischen Musikkulturen und -instrumenten.

Dabei traf die traditionelle Musik Japans immer wieder einen ganz besonderen Nerv.

Das Konzert des französischen Ensembles CAIRN spielt in einer gemischten Besetzung aus westlichen und japanischen Instrumenten Stücke im Spannungsfeld von neuer, traditioneller und elektronischer Musik.

Ticket:  € 10,-

Karten sind seit dem 01. Oktober im Vorverkauf an den Magdeburger Vorverkaufsstellen ‚Volksstimme Service-Center’, ‚Tourist Information’ und ‚Kartenhaus im Allee Center’ erhältlich. Tickethotline: (0391)540 6777

Sammelticket für die 6 kostenpflichtigen Abendkonzerte:

€ 45,- | erm. € 36,-

Kombitickets für die beiden Abendveranstaltungen am Freitag und Samstag sind an der Abendkasse erhältlich und können über die Tickethotline reserviert werden.

Stipendium für Japaninteressierte

Schülerinnen und Schüler, die sich für Japan interessieren, haben jetzt die Möglichkeit, sich für ein Austauschjahr 2019/20 in Japan zu bewerben. Dort leben sie ein Schuljahr lang in einer Gastfamilie, besuchen die Schule vor Ort und lernen so den japanischen Alltag kennen. Bei der Abreise im März 2019 müssen die Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahre alt sein. 

Organisiert wird das Austauschprogramm von der gemeinnützigen Organisation Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU), die sich für interkulturelle Bildung und Toleranz einsetzt und mit den Programmen keinerlei finanziellen Gewinn erzielt. Vor, während und nach dem Austausch nehmen die Jugendlichen an ausführlichen Seminaren teil. In Japan steht ihnen ein persönlicher Betreuer bei allen Fragen zur Seite. Damit die Teilnahme nicht von der finanziellen Situation der Familie abhängt, vergibt YFU jedes Jahr rund 300 einkommensabhängige Teilstipendien. Weitere Informationen zum Japan-Austausch finden Sie auch online unter www.yfu.de/japan

Unser DJG-Mitglied Mara hatte ebenfalls die Möglichkeit, ein halbes Jahr in einer japanischen Schule zu verbringen und berichtete über ihr Erlebnis für die DJG. Schauen Sie sich ihre Impressionen an, um den letzten Motivationsschub zu erlangen.

Mara in Japan…

Nachbereitung Taiko-Konzert

Am 23.06.2018 feierte Akaishi Daiko sein 5-jähriges Bestehen. Der Moritzhof voll ausverkauft und wir bedanken uns bei allen Anwesenden für ihre Unterstützung. Eingeschlossen sind vor allem die Gäste aber auch Gasttrommler, Helfer und Mitwirkende der DJG und von Akaishi Daiko.

Im folgenden eine Zusammenfassung des Konzertes als Ausschnitt der Magdeburger Volksstimme:

Japans Trommeln auf dem Moritzhof_Lokalanzeiger Volksstimme_2018-06-25_Webseite DJG

Vielen Dank an Martin Rieß und die Magdeburger Volksstimme zur Erlaubnis der Verwendung des Artikels.

5 Jahre Akaishi Daiko in Magdeburg

Am 11. März 2011 vibrierte in Japan die Erde. Die Folgen sind weltweit bekannt und lassen sich in wenigen Stichworten zusammenfassen: Fukushima, Tsunami, Erdbeben. Selbst im entfernten Deutschland fühlten sich viele Menschen ob der vermeidbaren atomaren Verschmutzung unwohl bis machtlos. Viele Deutsche, die sich zu diesem Zeitpunkt in Japan aufhielten, verließen blitzartig das Land. So tat es auch der Magdeburger Konstantin Volke. Mit dabei waren außerdem seine jetzige Ehefrau Sakiko Nakahara und der Geist der japanischen Trommeln aus den japanischen Alpen.

Japanische Trommeln – Die Geschichte der Taiko

Seit dem Altertum werden japanischen Trommeln (Taiko) für verschiedene Zwecke eingesetzt: von der Nachrichtenübermittlung im Militär, über die Nutzung als Musikinstrument bis hin zur Verwendung als Uhr. In der Edo-Zeit (1603-1868) gewann die Taiko-Kultur zunehmend Bedeutung im zivilen Leben und ist schlussendlich bis heute ein Teil der japanischen Kultur und Seele.

Japaner sagen, der Klang einer Taiko würde in Rhythmus und Frequenz dem Herzschlag entsprechen, den ein Säugling im Bauch seiner Mutter spürt. Diesen scheinbar trivialen Klang saugen die Zuhörer sprichwörtlich durch Haut, Nase und Ohren auf. Er fesselt Frauen wie Männer, Kinder wie Erwachsene und Leute anderer Kulturen gleichermaßen. Eigentlich geht es dabei nur darum, die Taiko mit dem Bachi (Schlägel) oder der Hand zu bespielen. Doch diese scheinbare Schlichtheit bietet eine unheimliche Vielfalt der Taiko-Künstler in Form verschiedener Techniken, Rhythmen und Bewegungen.

So wird das Spielen der Taikos zu einer rhythmischen Musik. Aber es ist noch mehr als das. Ein guter Musiker verfolgt die Philosophie und Werte des Budo. Dessen Inhalte erfordern ein reines Herz (心), das Erlernen von Techniken (技), einen starken Körper (体) und gegenseitigen Respekt und Höflichkeit (礼). Anders als bei der japanischen Kampfkunst, die ebenfalls diese Werte beinhaltet, gibt es beim Taiko keine Gegner – vielmehr muss man mit sich selbst kämpfen. Die Taiko ist wie ein Spiegel für den Spieler. Seine Schläge reflektiert sie in Stärke und Schärfe und antwortet ihm auf ihre eigene Weise. Das Zusammensein in der Gruppe, der Weg vom Training bis hin zur Präsentation eines Liedes ist ein großartiges Gefühl der Erfüllung für die Spieler.

Die Gründung von Akaishi Daiko

Zurück in Deutschland wurden die Koffer geöffnet und der Taiko-Geist verflüchtigte sich. Für die 27-jährige Sakiko Nakahara standen zunächst andere Prioritäten auf der Tagesordnung, um in ihrem neuen Magdeburger Leben Fuß zu fassen. Seit ihrer frühen Kindheit spielte sie Taiko und es sollte indes nicht lange dauern, bis sie auch in Magdeburg die ersten Klänge japanischer Trommeln vernahm. Im Jahr 2012 trat sie zunächst der Gruppe „Higashi Daiko“ bei, die es bereits seit einigen Jahren in Magdeburg gab. Doch die wieder auftauchende Stimme des Geistes wurde immer eindringlicher und er verführte mit Erinnerungen an den Berg Akaishidake in der gemeinsamen Heimat der japanischen Alpen.

Akaishi Daiko ist eine Taiko-Gruppe im kleinen Ort Kawanehon-cho in der Shizuoka Präfektur, der am Fuß des Akaishi-Gebirges liegt. Von den Gipfeln der Berge kann man in der Ferne den Fuji-san sehen. Einer dieser Gipfel ist aufgrund seiner roten Färbung als Akaishidake bekannt; nach ihm wurde das gesamte Gebirge benannt, das auch als japanische Südalpen bezeichnet wird. Akaishi heißt übersetzt roter Stein.

1981 wurde Akaishi Daiko in der Stadt Honkawanecho (heute: Kawanehon-cho) ins Leben gerufen. Daihachi Oguchi (小口大八) ist der Vater der Gruppe. Er kreierte den Kumi-Daiko-Stil. Jenen Stil also, der moderne Taiko-Ensembles ausmacht und Taiko-Trommeln mit anderen Instrumenten wie Flöten oder Gongs kombiniert und eine umfassende Choreographie verschiedenster Taiko-Spieler beinhaltet.

Akaishi Daiko in Magdeburg

Nachdem Sakiko Nakahara sich ihrer Herkunft nicht weiter verschließen konnte, gründete sie mit drei weiteren Mitgliedern im Jahr 2013 Akaishi Daiko Deutschland. Diese Initiative wurde außerdem durch die Deutsch-Japanische Gesellschaft Sachsen-Anhalt (DJG) umfassend unterstützt, in der Sakiko Nakahara mittlerweile als Vizepräsidentin agierte. Die Gruppe entwickelte sich als Kulturgruppe der DJG zu ihrem festen Bestandteil.

Den ersten Auftritt absolvierte die Gruppe am 29. Juni 2013 auf dem Sachsen-Anhalt-Tag in Gommern. Zu dieser Zeit trainierten die Trommler noch im Keller eines Einfamilienhauses. Aber schon nach kurzer Zeit konnte mithilfe der DJG ein neuer Übungsraum in der Experimentellen Fabrik in Magdeburg bezogen werden.

Mitten in Magdeburgs Zentrum wuchs die Gruppe auf mittlerweile 25 Mitglieder und wurde ein oft gesehener Gast vieler Veranstaltungen wie zum Beispiel der Kulturnacht, der Fête de la musique oder dem Kunstmarkt im Buckauer Engpass. Auch außerhalb der Landeshauptstadt trommelte Akaishi Daiko Deutschland auf Sachsen-Anhalt-Tagen, auf Sommerfesten in Halle oder einer Budo-Veranstaltung in Hettstedt. Von Magdeburg ging es auch immer wieder nach Berlin (Kirschblütenfest, Internationale Tourismus Börse) oder zur Buchmesse in Leipzig.

In der deutschen Taiko-Szene machten sich Magdeburgs Trommler durch die Teilnahme an zahlreichen Workshops einen Namen. In Freiburg im Breisgau wurde zudem eine zweite Akaishi-Daiko-Gruppe gegründet.

5 Jahre Akaishi Daiko – das Jubliäumskonzert

Die stets positiven Rückmeldungen des Publikums sowie die Freude und Begeisterung der Magdeburger Akaishi-Daiko-Trommler veranlassten die Gruppe dazu, ein Jubiläumskonzert in ihrer Heimat zu organisieren. Dieses wird am 23. Juni im Moritzhof Magdeburg in der Zeit von 13 Uhr bis 18 Uhr stattfinden. Neben Akaishi Daiko Magdeburg und Freiburg werden weitere Gruppen aus Berlin, Hamburg und Wolfsburg sowie Gasttrommler aus Frankfurt (Main), Heidelberg und Fulda dabei sein. Auch einige Taiko-Spieler von Akaishi Daiko Japan werden sieben Jahre nach der Ankunft ihres ersten Mitgliedes die Reise nach Magdeburg antreten. Alle zusammen werden das größte Taiko-Konzert in Magdeburg gestalten, das es jemals hier an der Elbe gab. Neben den Klängen, der Dynamik, den Rhythmen, den Bewegungen und der Technik der Taikos und ihrer Spieler werden die Besucher mit japanischen Leckereien versorgt. Okonomiyaki (eine Art japanischer Eierkuchen), Manju und ein besonderes Curry werden für die Gäste durch Akaishi Daiko Köche frisch zubereitet.

Und so ist das Jubiläum nicht nur eine Geschichte von Sakiko und den Taikos, sondern auch von Japan und Magdeburg sowie von Menschen voller Herz und dem Gefühl der Erfüllung vom Geiste der Taikos aus den japanischen Alpen.

https://www.akaishidaiko.de/auftritte/5-jahre-akaishi-daiko-konzert/

5 Jahre Akaishi Daiko Deutschland – Das Jubiläumskonzert im Moritzhof Magdeburg

 

Wo?                Moritzhof Magdeburg, Moritzplatz 1 – 39124 Magdeburg

Wann?            Samstag, der 23.06.2018 zwischen 13 und 18 Uhr (Einlass: 12 Uhr)

Was?              Japanische Trommelkunst – Taiko

 

Tickets:           Stehplatzkarten – 7€ Vorverkauf – 10€ an der Abendkasse. Kinder bis einschl. 6 Jahren erhalten freien Eintritt

 

Vorkaufsstellen:

  • Online: https://moritzhof.ticket.io/
  • Moritzhof Magdeburg – Moritzplatz 1 – 39124 Magdeburg – Tel +49 (0)391 2578932 – Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10:00 bis 16:00 Uhr
  • Das Kartenhaus (Allee-Center Magdeburg) – Ernst-Reuter-Allee 11 – 39104 Magdeburg – Tel +49 (0) 391 5313559 – Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 09:30 Uhr bis 20 Uhr (Donnerstag, Freitag auch bis 22:00 Uhr).
  • Volksstimme Servicecenter – Goldschmiedebrücke 15-17 – 39104 Magdeburg – Tel +49 (0) 391 5999700 – Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr und Samstag 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr
  • Tourist-Information Magdeburg – Breiter Weg 22 – 39104 Magdeburg – Tel +49 (0) 391 63601402 – Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Sonntag 09:30 Uhr bis 15:00 Uhr
  • Buchhandlung Bartel und Gand – Olvenstedter Str. 11 – 39108 Magdeburg – Tel +49 (0) 391 7328661 – Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Samstag 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
  • Hot Rats – Arndtstr. 42 – 39108 Magdeburg – Tel: +49 (0) 391 6224946 – Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr und Samstag 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr

 

Handball WM: Japanerinnen zu Gast

Momentan findet in Deutschland die Handball Weltmeisterschaft der Frauen statt. Die WM macht dabei auch in Magdeburg halt. Das Besondere ist, dass auch die japanische Nationalmannschaft in der Getec-Arena auflaufen wird. Zur besten Prime-Time findet am 11.12.2017 um 20:30 Uhr das Achtelfinale der Japanerinnen gegen die Niederlande statt.

Es gibt noch jede Menge Tickets für das Spiel. Zum Beispiel auf Eventim. Tickets gibt es ab 18,50€. Das Ticket gilt dabei sowohl für das oben benannte Spiels, als auch für ein weiteres Achtelfinale zwischen Russland und Südkorea (ab. 17:30 Uhr).

Wer sich nicht gedulden kann, für den besteht bereits am 10.12.2017 die Möglichkeit, auch die Deutsche Frauen Nationalmannschaft in Magdeburg zur erleben.

Die Frauen Weltmeisterschaft findet nach 1965 und 1997 bereits zum dritten Mal in Deutschland statt. Für die WM wurde in der Getec Arena auch extra ein neue Boden ausgelegt, wie die Volksstimme berichtete.

Weitere Informationen zur WM gibt es auf der offiziellen Webseite des DHB.

Vernissage “Fluss als Zeitlinie”

Im Turmpark zeigt Shusuke Nishimatsu (geboren 1988 in Gifu, Japan) eine Klang- und Raum-Installation, zusammen mit einer Sammlung von Fundstücken aus der Elbe, die Reiner Borgunski über einen Zeitraum von mehreren Jahren zusammengetragen hat. Für die Ausstellung hat Shusuke Nishimatsu im September 2017 eine einmonatige Reise von der Quelle der Elbe bis nach Magdeburg unternommen. Zu Fuß und dem Fahrrad. Wärend dieser Zeit entstanden eine Reihe von Tonaufnahmen, die Wassergeräusche der Elbe dokumentieren. Sich über die Treppen im Wasserturm bewegend, erfährt man eine Reise an der Elbe.

Informationen zu Shusuke Nishimatsu

1988 Lives and works in Braunschweig, Germany
Education
2012-2017 Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, (Diploma by Prof. Candice Breitz) ,DE
2010 Exchange program to Ecole Nationale Supereure des Beaux-Arts de Dijon, FR
2007-2012
Nagoya University of Art,(BA Painting) Nagoya, JP
Group Exihibition/ Screening

2017
CEEHIILNPSSWZ. ACH MENSCH, Museum für Photographie, Braunschweig, DE
2016
Cross-Sections, Ryerson University, Toronto, CA
2016
international contemporary artshow, MDR Landesfunkhaus, Magdeburg, DE
2016
Group Works and Collaborations, Art labo aichi, Nagoya, JP
2016
Young Perspective 2016, Image Forum, Tokyo, JP
2015
Zeitgeist Media Festival, Berlin, DE
2015
How to walk in the earth, Nagoya University of Arts, Nagoya, JP
2015
Tokoname Art Field Residency, Tokoname, JP
2014
28. Internationales Filmfest Braunschweig, Braunschweig, DE
2014
I wish I could see you from there, HBK gallery, Braunschweig DE
2013
between the line, Michaelis Galleries, Cape town, ZA
2012
Moment, Nabis gallery, Tokyo, JP
2011 R_minute, Nantes, FR

www.shusukenishimatsu.com