Hanami der DJG Sachsen-Anhalt im Elbauenpark

Selbst gemachte japanische Leckereien unter schneeweiß blühenden Kirschbäumen

Endlich nach langer grauer Winterszeit wieder das Erblühen der Natur genießen!

Ja, darauf hatten wir uns bereits seit geraumer Zeit gefreut. Temperaturbedingt fand dieses Jahr die Blüte vieler Kirschbäume zwei bis drei Wochen später als sonst statt.

 

Blütenschau muss sein! Endlich wieder ein Hanami…

Am 30. April war es dann endlich für uns soweit. Endlich unser Hanami! Mit der in Japan obligatorischen blauen Plastikplane und allerlei handgefertigten und zugekauften Leckereien machten sich unsere Mitglieder Eheleute Kekow, Eheleute Poenicke, Maria Vaterott und Freund Kevin, Mareike Nickel und Stefan Langer sowie Tim Schneider mit einem üppig beladenen Bollerwagen im Elbauenpark auf den Weg, um zum beliebten Kirschblütenhain zu gelangen. Später stießen noch Anna Heselbart und zwei Japan liebende Freunde dazu.

 

Unter dem schneeweißen Baumdach des in bezaubernder Vollblüte stehenden Kirschbaumhains wurde gemeinsam ein zünftiges Hanami durchgeführt. Ein wärmendes Anstoßen mit einem magenfreundlichen Sake durfte natürlich nicht fehlen. ‚Kampai!‘

 

Japan-Fest der Cosplay-, Manga- und Animee-Fans der Magdeburger Contaku

Gleichzeitig fand am selben Ort ein beschwingtes Hanami der Japan-Fans und Freunde der Magdeburger Contaku statt. So nahmen zahllose junge und jung gebliebene Japan-Freunde mit schillernden Kostümen in kleinen und großen Gruppen den Kirschbaumhain in Besitz.

 

Welch ein fröhliches Treiben! Bei fernöstlich anmutenden Klängen aus dem ein und anderen Lautsprecher wurden die selbst erstellten Kostüme der Cosplay- und Manga-Liebhaber sich gegenseitig präsentiert. Allerorten Foto-Shootings! Farbenfrohe Stoffe, experimentierfreudig und wirklich mutig zusammengebracht zu wildesten Interpretationen von bekannten und weniger bekannten Filmfiguren. Ein Fest für das Auge!

 

Viel Freude mit den fröhlichen Fans der japanischen Comic-Kultur

Auch bei uns auf der blauen Plane wurde einiges geboten. Die selbst angefertigten japanischen Eierkuchen und insbesondere die Mochi (Stampfreis-Häppchen) mundeten vorzüglich und wurden in Verbindung mit dem einen und anderen Schluck Sake abgerundet.

 

Auch die Sushi-Versorgung erfüllte alle Erwartungen. Besser konnte es kaum gehen.

Hontoni tanoshikatta! Es war wirklich vergnügsam!

 

Hanami ist ein schöner Start in die milde Jahreshälfte

So haben wir schon beschlossen: Kommendes Jahr soll es wieder ein gemeinsames Hanami geben! Vielleicht wieder im Elbauenpark. Vielleicht im Florapark im Umfeld des von der DJG gespendeten Kirschbaums in der überregional bekannten Kirschallee entlang des Holzwegs.

 

Auf jeden Fall ‚Kampai shimasho!‘ – Prost und alles Gute!

Ausflug in das Atelier von Sabine Riemenschneider und zu weiteren sehenswerten Stätten im Vorharz

In die Welt der japanischen Holzschnitt-Drucktechnik eintauchen – und das gleich „um die Ecke“ erfahren können – ja, das ist einfach wunderbar und führte acht Mitglieder der DJG Sachsen-Anhalt am 14. Mai zur Graphikerin Sabine Riemenschneider in Wernigerode.

Sabine Riemenschneider empfing uns herzlich und führte uns einprägsam in die weite Welt der japanischen Moku-Hanga Holzschnitt-Drucktechnik ein. Mit Unterstützung eines Stipendiums des Landes Sachsen-Anhalt nutzte die Graphikerin seit dem Jahr 2020 die Möglichkeit, tief in die vielgestaltige Materie einzutauchen.

Liebevoll eingerichtetes Atelier SOSO in einem Altstadt-Fachwerkhaus von Wernigerode

Seitdem sind bereits nicht wenige bewundernswerte Druckgraphiken entstanden, die bereits zu überregionaler Aufmerksamkeit geführt haben. Diese Nachricht hallte auch zu uns nach Magdeburg. Und so wurde zum Jahreswechsel 2021/2022 der Beschluss auf einen Besuch bei Sabine Riemenschneider gefasst.

Die höchst kundige Künstlerin erläuterte uns auf eingängige Weise die verschiedenen Arbeitsschritte im zeitaufwändigen Entstehungsprozess von Druckgraphiken nach japanischer Art und Weise. Höchst spannend!

In japanischen Holzschnitt-Druckgraphiken steckt eine große Zahl von Arbeitsschritten

Aufgrund der handwerklichen Arbeitstechnik führt jeder Druckvorgang zu einem individuellen Ergebnis. Einfach unglaublich, was am Ende das Licht erblickt.

Mit ihrer spezifischen Kenntnis der Besonderheiten dieser Drucktechnik hat uns Sabine Riemenschneider wahrlich begeistert. Gern werden wir ihr Atelier wieder besuchen und ihre Kunstwerke in unseren Kreisen weiter empfehlen. Ein Blick auf die Webseite lohnt derweil: ATELIER SOSO, www.atelier-soso.de

kulinarischer Höhepunkt in Wernigerode: Japan-Restaurant Hanazono

Natürlich durfte die kulinarische Komponente auf unserem Ausflug nicht zu kurz kommen. Und so wurde der gemeinsame Mittagsschmaus im überregional bekannten Japan-Restaurant Hanazono eingenommen. In angenehmer Atmosphäre im mit fernöstlicher Anmutung gestalteten Obergeschoss eines Altstadtgebäudes wurden uns höchst leckere und auch optisch kunstvoll inszenierte japanische Köstlichkeiten gereicht. Herrlich!

Eine weitere Station unserer Exkursion war die Besichtigung des in den Medien bereits vielfach gewürdigten Vorhabens „Konzerthaus Liebfrauen“ in der früheren Kirche am Liebfrauenkirchhof 2.

Vom in der Stadt Wernigerode und weit hinaus bekannten Buchhändler und Fürsprecher für Kunst & Kultur Rainer Schulze höchstpersönlich erhielten wir eine unvergessliche Führung durch dieses bemerkenswerte Großprojekt. Besonders beeindruckt waren wir von der Klang­qualität des sensibel renovierten Innenraums mit seiner original erhaltenen holzverkleideten Kanzel und den Emporen und der historischen Orgel.

Blüte des bürgerschaftlichen Engagements und Anwärter auf Auszeichnung als vielversprechende Neuinterpretation von obsoleten Kirchgebäuden

Die behutsame Integration von Neuem, die Interpretation des Vorgefundenen, die Bewahrung des Erhaltenswerten. All das ist großartig gelungen! Das Konzerthaus hat das Zeug zu einem großen Ort in der wahrlich an bemerkenswerten Orten reichen Stadt Wernigerode.

Als Abrundung des bereits mit den vorgenannten Höhepunkten gesegneten Ausflugs stand zum Schluss noch eine Stippvisite in der wohl ältesten noch erhaltenen Wasserburg von Deutschland, dem Wasserschloss Westerburg bei Dedeleben, auf dem Programm.

Wasserschloss Westerburg am Huy – sehenswerter Zeitzeuge mit Einbettung in das Hier und Jetzt

Auf der Terrasse des Schlosscafés ließen sich vorzüglich Kaffee, Kuchen und Eis genießen.

Ein wahrlich herrlicher Tag im Vorharz. Strengst zur Nachahmung empfohlen!

Eilsdorf birgt eine besondere Geschichte

Übrigens: unweit der Wasserburg Westerburg befindet sich das nicht unbekannte Hand­werkerörtchen Eilsdorf mit seinen außergewöhnlichen Ereignissen vor 130 Jahren (Die Japaner von Eilsdorf). Aber das ist eine andere Geschichte…

Ausstellung des japanischen Künstlers Gentaro Masuda in Magdeburg

Liebe Mitglieder,

liebe Freunde der japanischen Kultur,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir möchten Sie und euch auf einen höchst interessanten Termin hinweisen.

 

Am Mittwoch, 01. Juni 2022, 19 Uhr findet die Vernissage zur Ausstellung „Bedtime story“ von Gentaro Masuda in der Xampanyieria statt.

 

Ab 18 Uhr ist die kleine feine Bar im Breiten Weg 226 in Magdeburg geöffnet. Aufgrund der Platzverhältnisse empfehlen wir rechtzeitiges Erscheinen bzw. eine Platzreservation.

 

Weitere Informationen zu Gentaro Masuda finden Sie und ihr unter https://www.gentaromasuda.de/ und https://www.instagram.com/gentaro7717/ .

 

Eine metaphorische, tiefergehende Betrachtungsweise zu den Fragen unserer Zeit vermittelt der junge in Berlin lebende Künstler, so meinen wir.

 

Dystopische, bedrohlich wirkende, teilweise bedrückende, und doch auch immer wieder hoffnungsfrohe Bildkompositionen mit Anlehnungen an die Welt der Manga, so finden wir erkennen zu können. Wenngleich durch den Künstler nicht intendiert, wirken die Werke seiner aktuellen Ausstellung „Build“ in Berlin wie auch die in Magdeburg präsentierte „Bedtime story“ wegen des Angriffskriegs auf die Ukraine aktueller denn je.

 

Gentaro Masuda hat in Tokyo und Berlin Mathematik und Physik studiert. Er stammt aus Fukuoka in Westjapan. Er lebt in Berlin Kreuzberg, wo er im April seine erste Ausstellung, den Bilderzyklus „Build,“ eröffnete.  

Wir freuen uns außerordentlich, dass es Tino Grosche gelungen ist, den aufstrebenden, bemerkenswerten Künstler nach Magdeburg zu holen.

 

 

Hintergrund:

 

Zum ersten Mal präsentiert Gentaro Masuda Werke aus seiner „Bedtime Story“ und andere Bilder auf Acryl. Im Tresentalk erzählt Gentaro über sein Leben als japanischer Student und aufstrebender Künstler in Berlin, über japanische Roboter und andere Science Fiction Motive als künstlerische Inspiration und warum er schon als Teenager ein großer Fan der Ring der Nibelungen, Hermann Hesse und Tina Bausch war – und warum ihm Magdeburg so gut gefällt.  

 

„In der Isolation dieser Pandemie habe ich begonnen, “Bedtime Story” zu zeichnen. Dies ist ein Teil meiner Meditation, um meine Angst und Furcht zu beruhigen. Als inspirierende Motive für diese Serie habe ich Animes, Comics und Filme verwendet, die ich früher in Japan gerne gesehen habe.“

 

Wenngleich Gentaro Masuda schon seit vielen Jahren zeichnet, kam er zum Malen eher zufällig. Für sein Master-Kolloquium musste er eine Onlinepräsentation halten, dafür besorgte er sich ein digitales Zeichenpad, um die komplizierten mathematischen Formeln besser präsentieren zu können. Schon kurz danach legte er den Bleistift zur Seite und zeichnete fortan digital. 

 

Einlass          18:00 Uhr

Talkrunde 1:  19:00 Uhr

Pause

Talkrunde 2:  19:45 Uhr

Ende:             21:00 Uhr

 

Der Eintritt ist kostenfrei.

 

 

Beste Grüße,

 

Tim Schneider

 

 

Mitsune Trio im Gesellschaftshaus

Liebe Mitglieder,
liebe Japan-Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

nach der großartigen Resonanz im Park am Gesellschaftshaus im Sommer 2021

 

kommt auf dessen Einladung am 29. Mai, 15 Uhr wieder zu uns nach Magdeburg:

 

MITSUNE  das Shamisen Trio aus Berlin und Übersee

SHAMISEN – CROSSOVER AUS JAPAN

 

Youka Snell
Shiomi Kawaguchi
Martina Kopp

In der Reihe KONZERTE AM PARK I: ASIEN

15 bis 18 Uhr

Die drei Shamisen-Virtuosinnen aus Japan, Australien und Deutschland spezialisierten sich auf die sogenannte tsugaru shamisen, eine dreisaitige traditionelle Laute, wie sie im alten Japan von Wandermusikern gespielt wurde. Das Trio mit Sitz in Berlin präsentiert ein Repertoire aus traditioneller japanischer Volksmusik, gemixt mit modernen Einflüssen aus Pop, Blues und Folk sowie zeitgenössischen Kompositionen für die Besetzung.

 

Grandios!

 

Eintritt ist frei, frühzeitige Platzreservation empfiehlt sich!

Unser Mitglied Charlotte Bittner hat das auf die Beine gestellt. Chapeau!
Und sie bietet für DJG-Mitglieder einen extra Service an:

 

Zwei Tische wurden für die DJG vorreserviert, das sind 8 bis max. 12 Plätze.   

 

Interessenten mögen sich telefonisch unter 0391 540 6776 bei Frau Bittner melden, sie kann dann Plätze reservieren.

 

Das Konzert sollte man sich nicht entgehen lassen. Großartige Musik!

 

Siehe auch

 

https://www.gesellschaftshaus-magdeburg.de/veranstaltungen/details/konzerte-am-park-i-asien.html

 

Beste Grüße, Tim Schneider

 

Japanese Film Festival 2021

Japanese Film Festival 2021 mit herausragenden Werken japanischer Kinoproduktion ermöglicht kostenfreien Zugang zu 30 Filmen. Vom 26. Februar bis 07. März besteht umfassendes Angebot der Japan Foundation Tokyo, DJG Sachsen-Anhalt und ARTist! e.V. | Moritzhof werben gemeinsam für dieses einmalige kulturelle Angebot

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Eröffnung der Adolf-Ledebur-Brücke in Ilsenburg

Brückeneinweihung mit Benennung nach Harzsohn.

Neue Straßenbrücke in Ilsenburg wurde nach dem auch in Japan hochgeschätzten Metallurgen „Adolf-Ledebur-Brücke“ benannt

Bürgermeister Denis Loeffler und Staatssekretär Thomas Wünsch gaben Ende August eine strategisch bedeutsame Straßenbrücke in Ilsenburg für den Verkehr frei. Gleichzeitig erfolgte die feierliche Benennung nach Adolf Ledebur, einem Sohn der Region und weltweit geachteten Experten der Metallurgie und des Hüttenwesens, langjähriger Professor und Rektor der Bergakademie Freiberg. Auch ein Bezug zu Japan war Bestandteil der feierlichen Ansprachen.

Am 26. August 2020 nahmen unser Präsident Tim Schneider und unser Ehrenpräsident Prof. Dr.-Ing. habil. Lutz Wisweh auf Einladung des Bürgermeisters der Stadt Ilsenburg, Denis Loeffler, an der feierlichen Verkehrsfreigabe der neu errichteten Brücke über das vom Brockenmassiv kommende, gelegentlich wild brausende Harzflüsschen Ilse teil.

Bürgermeister Denis Loeffke führte in die bewegte Planungsgeschichte ein und dankte den Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz für dieses strategisch bedeutsame Projekt.

Staatssekretär und Amtschef des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-​Anhalt Thomas Wünsch hielt ein Grußwort der Landesregierung. Die Errichtung der Brücke war großzügig mit Fördermitteln begleitet worden.

Im Zuge der festlichen Veranstaltung unter reger Anteilnahme von Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie einer großen Zahl von Ilsenburger Bürgerinnen und Bürgern wurde von Dr. Klaus Oppermann, Staatssekretär im (Un)Ruhestand, einem langjährigen Streiter für die Etablierung von Erinnerungsorten zur facettenreichen Geschichte des Eisenhüttenwesens in Ilsenburg, gemeinsam mit Tim Schneider eine an der Brücke angebrachte Ehrentafel zur Erinnerung an den Geheimen Bergrat Professor Karl Heinrich Adolf Ledebur (1837 – 1906) enthüllt.

Mit diesem feierlichen Akt wurde die Brücke nach diesem bereits zu seinen Lebzeiten unter Fachleuten des Eisenhüttenwesens und der Metallurgie-Wissenschaft weltweit bekannten und anerkannten Praxisexperten und Wissenschaftlers der Bergakademie Freiberg benannt.

Adolf Ledebur wurde am 11.01.1837 in der unweit gelegenen Stadt Blankenburg geboren und war nach Abschluss seines Chemie-Studiums am Collegium Carolinum in Braunschweig von 1862 bis 1868 in der gräflichen Fürst-Stolberg-Hütte in Ilsenburg tätig.

Im Zuge seines bewegten Lebens mit bedeutsamen Zwischenstationen u.a. in Berlin und in Gröditz führte es ihn von 1896 bis 1898 nach Japan, wo er als Berater beim Aufbau der großmaßstäblichen Eisenindustrie tätig war. Er wirkte bei der Errichtung des großen Stahlwerks Yawata auf der Hauptinsel Kyushu unter Einbezug modernster deutscher Technologie maßgeblich mit. Hierfür erhielt er höchste Auszeichnungen der japanischen Regierung. Es wurde ihm sogar eine Professur an der angesehenen Tokio-Universität (Todai) angeboten.

Er zog es jedoch vor, nach Deutschland zurückzukehren. Im Jahr 1899 wurde er zum Rektor der königlich-sächsischen Bergakademie Freiberg gewählt. Dem aufgrund seiner zahlreichen Veröffentlichungen exzellenten Ruf Ledeburs, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, so auch in das Japanische – u.a. sein viele Seiten umfassendes Standardwerk ‚Handbuch der Eisen- und Stahlgießerei‘ – folgten zahlreiche Forscher und Studenten aus Japan. Sie kamen zum Studium an die Bergakademie Freiberg und für praktische Erfahrungen in mitteldeutsche Eisenhütten. Sie wurden von der japanischen Regierung entsandt, um von den seinerzeit bahnbrechenden akademischen Erkenntnissen und von den in Mittel­deutschland wirkenden Unternehmen seinerzeit stark beeinflusstem technischen Fortschritt zu lernen. Aus einigen dieser fleißigen und begabten Studenten wurden später ebenfalls hoch geschätzte und geehrte Experten des japanischen Hüttenwesens und der fernöstlichen großindustriellen Stahlherstellung.

Wir von der DJG Sachsen-Anhalt sind der Meinung, dass mit dem segensreichen Wirken von Adolf Ledebur, einem wissensdurstigen und hochbegabten Sohn der Harzregion, ein herausragendes zeitloses Beispiel für die bereits früh entwickelte weltweite Vernetzung von Mitteldeutschland und somit viel Substanz für vertiefende Betrachtungen bereitsteht. Wissens-, Kultur- und Technologietransfer sowie zwischenmenschliche Kontakte sollten sich weiterhin in beide Richtungen umfänglich entwickeln und verstetigen. Hierfür wollen wir wirken.