Sprache und Praxis in Japan

Japanliebhaber? Möchtest du dich beruflich zum japanischen Markt orientieren und die japanische Kultur hautnah miterleben? Dann ist dieses DAAD-Programm genau das richtige für dich:

Sprache und Praxis in Japan!

Werde Japanexperte für die Wirtschaft, Verwaltung und Industrie

Gewinne Einblicke in die japanische Welt durch Sprachkurs und Praktikum vor Ort

Stipendium für Graduierte

 

Bewerbungs-Deadline 31.01.2017

Flyer 1 zum Programm als pdf

Flyer 2 zum Programm als pdf

Mehr auf: http://www.spjapan.de/

… zur Einführung einfach Flyer oder Film ansehen und Bewerbungsvoraussetzungen checken!

 

Falls Du nicht selbst an dem Programm interessiert bist, schicke einfach diesen Link an alle japaninteressierte Bekannte, ehemalige/aktuelle Universitäten, Volkshochschulen, Sprachschulen, Facebook und was euch sonst noch so einfällt!

 

Informationen zum Bewerbungsprozess unter:

http://www.spjapan.de/de/fuer-studenten-und-stipendiaten/bewerbungsprozess/

Die aktuelle Ausschreibung auf der DAAD Seite findet man hier:

DAAD SPJapan Programmausschreibung

Sprache und Praxis in Japan • DAAD

Programmziel

Ziel des Programms ist es, deutschen Graduierten die Möglichkeit zu bieten, an einem sprach- und praxisorientierten Programm in Japan teilzunehmen. Den Stipendiaten wird dabei Gelegenheit geboten, die japanische Sprache von Grund auf zu erlernen und die Kultur und Wirtschaft des Landes in unmittelbarer Erfahrung zu erleben. Der DAAD als Hochschulorganisation und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sehen in diesem Programm einen Beitrag zur Heranbildung von Japanexperten in Wirtschaft, Verwaltung und Industrie.

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich Graduierte (ab Masterabschluss) aus den Fachbereichen Natur-, Ingenieur-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Architektur; ausgeschlossen sind medizinische, geisteswissenschaftliche und künstlerische Fachrichtungen.
Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in die Förderungsmaßnahmen einbezogen werden. Mehr

 

Was wird gefördert?

Gefördert wird:

–          ein circa dreiwöchiger sprachlicher und landeskundlicher Vorbereitungskurs am Japonicum des Landesspracheninstituts NRW in Bochum

–          ein circa zehnmonatiger Sprachkurs in Japan (an der Naganuma Sprachenschule in Tokio), der durch landeskundliche Exkursionen und Besuche in Forschungseinrichtungen und Betrieben ergänzt wird

–          ein achtmonatiges Praktikum in einem japanischen bzw. deutsch-japanischen Unternehmen in Japan oder in einer Verwaltungsinstitution (optional mit begleitendem Sprachkurs)

Die Organisation des Rahmenprogramms während des Aufenthaltes in Japan liegt in Händen der DAAD-Außenstelle Tokyo. Die Suche des Praktikumsplatzes erfolgt durch die Stipendiaten. Die Außenstelle kann bei der Vermittlung behilflich sein.
Das Praktikum ist integraler Bestandteil des Programms.

Interessenten an einer ausschließlich sprachlichen Weiterbildung werden auf das Programm „Stipendien zum Studium asiatischer Sprachen“ verwiesen.

 

Dauer der Förderung

Dieses Stipendium gilt für die Dauer von 18 Monaten:

–          Voraussichtlich: Vorbereitungskurse am LSI Bochum: im Sommer 2017

–          Sprachkurs in Japan: 04.10.2017 bis 30.06.2018

–          Praktikum in Japan: 01.07.2018 bis 28.02.2019

Die Einteilung in die verschiedenen Kurse erfolgt anhand eines Sprachtests, der während der persönlichen Vorstellung im Rahmen des Auswahlverfahrens im DAAD durchgeführt wird. Die Teilnahme an dem jeweiligen Kurs ist obligatorisch.
Sechs Wochen vor Grundkursbeginn wird das Vorbereitungsmaterial zum Erlernen der beiden Silbenschriftalphabete versendet, die im Selbststudium erlernt werden müssen und im Grundkurs vorausgesetzt werden.

Das Stipendium ist nicht verlängerbar.

 

Stipendienleistungen
Das Stipendium umfasst die folgenden Leistungen

–          eine monatliche Stipendienrate von z.Zt. 1.975 Euro

–          Reisekostenzuschuss

–          Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung

–          Übernahme der Kosten des Bochumer Vorbereitungskurses (inkl. Taschengeld) sowie des Sprachunterrichts in Japan und der mit dem dortigen Programm verbundenen Exkursionen.
Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag weitere Leistungen gewährt werden:

–          Zuschlag für Ehepartner bzw. Lebenspartner in Höhe von monatlich 150 Euro

–          Zuschuss zu Kinderbetreuungskosten

Länderberatungstag der IHK Magdeburg

Interessierte Vertreter aus der Industrie- und Handelswelt können sich am 13.10.2016 in der Handelskammer Magdeburg einfinden.

Dort berät Andreas Kerzig über das Handelsgeschehen in Japan. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der IHK-Magdeburg. Unter neben stehenden Link verbirgt sich auch ein Anmeldeformular, das zusammen mit konkreten Fragen bereits bei der IHK eingereicht werden kann.

Japanische Stadtplaner und Wohnungswirtschaftler zum Austausch in Magdeburg

 

Am 16. September 2015 kam eine Stadtplanungs-Expertengruppe der japanischen Wohnungswirtschaft unter Führung des Stadtplaners Prof. Dr.-Ing. Kenjiro Omura im Zuge einer Fachexkursion nach Magdeburg.

 

Der Baubeigeordnete Dr. Dieter Scheidemann empfing die Gäste im Baudezernat und nahm sich ausführlich Zeit, um den Gästen Grundzüge der Stadtentwicklung Magdeburgs sowie aktuelle Vorhaben mit Blick auf die alternde Gesellschaft vorzustellen.

 

Der Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. Prof. Dr.-Ing. Lutz Wisweh war ebenfalls zugegen und begrüßte die Gäste für die DJG.

 

Besichtigung der Stadtteile Neu-Olvenstedt, Buckau und Altstadt

 

Mit einem Kleinbus und unter Begleitung der Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes Dipl.-Ing. Kamran Ardalan und DJG-Vizepräsident Dipl.-Ing. Tim Schneider ging es nach Neu-Olvenstedt, um aktuelle Maßnahmen des Stadtumbaus zu besichtigen. Ein Rundgang über den Olvenstedter Scheid sowie in die aktuell in Entwicklung befindlichen Wohnbaugebiete vermittelte einen ersten Eindruck von den Möglichkeiten des Stadtumbaus und zum Stand der Baukultur Magdeburgs.

 

Nach einem Zwischenstopp im Baudezernat ging es weiter nach Buckau, wo unter fachkundiger Führung durch den Abteilungsleiter Stadterneuerung / Untere Denkmalschutzbehörde Dipl.-Ing. Stephan Herrmann verschiedenste Einzelprojekte der Gebäudesanierung, der Lückenbebauung, von interessanter Neubebauung von Brachflächen sowie der Gestaltung von Straßen und des öffentlichen Freiraums bei einem Rundgang vorgestellt und besichtigt wurden. Die Gäste waren erstaunt über die Bandbreite öffentlicher Interventionen im Stadtteil.

 

Zur Stärkung ging es zum Mückenwirt, wo die Gäste bei deftiger Kost und freiem Elbblick ihren Austausch mit den Gastgebern vertiefen konnten.

 

Im Anschluss wurden das Baugebiet Elbbahnhof, das südliche Stadtzentrum um Hasselbachplatz und Hegelstraße sowie der Breite Weg mit dem Wohnungsbau-Vorhaben Danzstraße aufgesucht. Zur Vertiefung des Gesamtüberblicks bot der Zwischenstopp im IBA shop der Stadtverwaltung eine ausgezeichnete Gelegenheit, anhand der dort ausgestellten Modelle und Tafeln auf effiziente Wiese einen Überblick über die Geschichte und anstehende Vorhaben der Stadtentwicklung zu vermitteln.

 

Eindrücke der Gäste:

 

Auf ihre zurückhaltende japanische Weise äußerten die Experten ihr Erstauen und positive Verwunderung über das farbenfrohe Magdeburg und das bereits weitgehend durchsanierte Zentrum. Besonders beeindruckt hat sie die Weitläufigkeit der Innenstadt mit den aus ihrer Sicht sehr breiten Straßen. Aufgefallen war ihnen, dass vergleichsweise wenige Menschen auf den Gehwegen und kaum Autos auf den Straßen zu sehen waren…

 

Im Vergleich zu den Städten in Japan und anderen ostasiatischen Ländern werden den Gästen die Geschlossenheit und Einheitlichkeit der Gebäude besonders positiv in Erinnerung bleiben. Auch die weitgehend gleiche Höhe vieler Gebäude hat die Experten sehr beeindruckt. Die Stadt kommt aus ihrer Sicht ihrer Verantwortung einer ganzheitlichen Steuerung bei der Stadterneuerung offenbar sehr gut nach.

 

Die Vermeidung von vertrauten Dimensionen, Formen und Farben an der Grünen Zitadelle von Magdeburg („Hundertwasserhaus“) und die offensichtlich Attraktivität auf Magdeburger und Touristen hat die Planungsfachleute auf besondere Weise beschäftigt. Auch in Japan gibt es realisierte und beliebte Projekte von Friedensreich Hundertwasser.

 

aktuelle Herausforderung: Integration der Flüchtlinge

 

Der Baubeigeordnete ging im Zuge seiner Begrüßung auch auf aktuelle Erfordernisse aus der geordneten und menschenwürdigen Unterbringung von stetig steigenden Flüchtlingskontigenten näher ein. Hierzu hatten die Gäste verschiedene Fragen, u.a. zur Übernahme von Kosten der Unterkünfte.

 

Die Mitglieder der Expertengruppe waren sehr beeindruckt vom erreichten Stand der Stadtentwicklung und wollen gern wieder nach Magdeburg kommen. Sie bedankten sich außerordentlich für den herzlichen Empfang. Die in Magdeburg gewonnenen Erfahrungen sollen in Japan bekannt gemacht werden. Über die aufschlussreichen Erkenntnisse über  aktuelle Herausforderung der Unterbringung und Integration der Flüchtlinge wird in Japan ebenfalls zu berichten sein.

 

Gastfamilien für japanische Austauschstudenten gesucht

In der Zeit vom 04.09. bis 18.09. 2015 findet in Magdeburg erneut die traditionelle Sommerschule für die Studierenden der Universität Niigata statt.

All zwei Jahre kommen Studierende und Betreuer an die Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und lernen die deutsche Sprache und Kultur kennen. Im Gegenzug reisen alle zwei Jahre OVGU-Studierende an die Universität Niigata.

Die diesjährige Besuchergruppe wird aus 20 Studierenden der Ingenieurwissenschaften bestehen. Die Studierenden sind zwischen 21 und 23 Jahre alt.

Für das erste Septemberwochenende ist geplant die Studierenden in Gastfamilien unterzubringen. Die Gäste sollen sich bereits am Freitag, den 04.09. 2015 gegen 18:00 Uhr zu ihren Gastfamilien begeben bzw. von ihnen auf dem OVGU-Campus abgeholt werden. Für Sonntagabend, den 06.09. 2015 ist die Rückkehr auf den Campus geplant.

Das Akademische Auslandsamt der Otto-von-Guericke Universität sucht nun Gastfamilien, die Interesse haben einen bzw. zwei japanische Studierende aufzunehmen. Konkrete Voraussetzungen gibt es nicht. Grundkenntnisse in Englisch wären von Vorteil, sind jedoch nicht zwingend.

Wenn Sie Interesse haben eine/n Gaststudenten/-in aufzunehmen, wenden Sie sich bitte bis zum 18. 08. 2015 an Dr. Uwe Genetzke (Tel.:0391-67 18514; E-Mail: uwe.genetzke@ovgu.de ) oder per E-Mail an:

info@djg-magdeburg.de .

Magdeburger Universitätsprofessoren zu Besuch in Japan

Japanreise von OVGU-Rektor Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan und DJG-Präsident Prof. Dr.-Ing. Lutz Wisweh

Der Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt (DJG) e.V., Prof. Dr.-Ing. Lutz Wisweh, begleitet derzeit den Rektor der Otto-von-Guericke-Universität, Prof. Dr.-Ing. habil Jens Strackeljan, durch Japan.  Beide wollen im Zuge von Gesprächen an der Universität von Niigata in der nordost-japanischen Großstadt die partnerschaftlichen Verbindungen vertiefen.

 

Die Universität Niigata liegt mit ihrem „Ikarashi“-Haupt-Campus in zentraler Lage im Stadtgebiet der rd. 808.000 Einwohner umfassenden Großstadt nördlich der japanischen Alpen. An der Universität studieren derzeit rd. 13.000 Studenten.

 

Herr Prof. Wisweh grüßt die Magdeburgerinnen und Magdeburger herzlich mit einem „Magudeburugo ni konnichiwa. O genki desuka. Koko ni hontoni kirei desu.“ – Einen Guten Tag nach Magdeburg. Wie geht es Ihnen? Hier ist es derzeit wirklich sehr sehr schön…

 

Die Kirschblüte ist dieses Jahr wegen der milden Temperaturen bereits zügig von Süd- nach Nordjapan gewandert, so dass Prof. Wisweh von den ausgelassenen, freudvollen Feiern unter üppig blühenden Bäumen im Kreise der Arbeitskollegen oder mit der gesamten Familie leider keine Fotos übersenden kann.

 

Im Zuge des Aufenthaltes in der Industrie-, Dienstleistungs- und Wissenschaftsstadt Niigata hat Prof. Wisweh auch Mitglieder der dortigen Japanisch-Deutschen Gesellschaft getroffen und Projekte des freundschaftlichen Austausches besprochen.

 

Darüber hinaus wird er einen Vortrag über den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Magdeburg und Region vor Gästen einer angesehenen Wirtschaftsvereinigung halten. Im Anschluss wird Prof.  Wisweh über die japanischen Alpen in die Metropole Osaka reisen.

 

Ein ausführlicher Reisebericht wird folgen.

Buchtipp: Japan in Berlin

Berlin ist mit seinen 150 Kilometern Entfernung wesentlich eher in der Umgebung Magdeburgs bzw. Sachsen-Anhalt zu finden als jeder Shop in Japan. Daher möchten wir Ihnen heute folgendes Buch empfehlen, welches Sie bei der Suche nach Japan in Berlin unterstützen wird!

Japan in Berlin ベルリンの日本 Sushi, Suppen & Shopping Von Axel Schwab Auflage 2015, deutsch, 88 Seiten, Taschenbuch, ISBN, 978-3738607246, 9,95 Euro

Japan in Berlin Buch

 Weitere Infos unter www.japanin.berlin

Kurzbeschreibung: Obwohl Berlin mit seinen über 100 japanischen Restaurants ein wahres Juwel an Japan-Läden ist, erfüllten nur ein Drittel die Erwartungen des Autors von „Japan in Berlin“. Axel Schwab gilt als Kenner der japanischen Küche und Kultur und ist seit seiner Rückkehr aus Japan immer auf der Suche nach authentischer japanischer Küche. Dieses Buch versteht sich als kulinarischer Reiseführer durch Berlin, wobei Schwab neben Gesichtspunkten wie Qualität, Ambiente und Spezialität vor allen Dingen die Authentizität der Restaurants in den Vordergrund stellt. Jedes der vorgestellten Restaurants wurde vom Autor persönlich getestet und in die Kategorien Restaurants, Japan Cuisine, Sushi-Bars, Kaiten-Sushi, Teishoku, Nudelsuppen, Imbiss & Take-away, Izakaya, Kaffee, Tee & Kuchen und Wege zum Tee unterteilt. Für jede dieser Kategorien wird eine Top-Empfehlung für das, nach Ermessen des Autors, beste Restaurant ausgesprochen. Ein Buch für alle Liebhaber japanischer Küche und Kultur.

Kinderaustausch sucht Hilfe: Japanisch-Sprechende gesucht

1. Schönebecker Judoclub e.V. lädt Kinder aus Japan ein

Der 1. Schönebecker Judoclub e.V. hat durch Kontakte nach Japan zum Kodokan einen Austausch mit Kindern organisiert. Sie erwarten eine Delegation von zehn Kindern plus einer Betreuerin (Inhaberin eines Dojo und Dozentin am Kodokan) vom 19. bis zum 28. August 2014. Dazu ist auch schon durch die Jugendlichen und Trainer des Vereins ein Rahmenprogramm erarbeitet worden. Den Anfang macht ein Trainingslager in der Sportschule in Osterburg. Am Sonnabend, den 23. August, geht es dann am Abend in die Gastfamilien. Die folgenden Tage sollen dann mit dem Kennenlernen der Familien und der Städte Schönebeck und Calbe sowie organisierten Ausflügen, z.B. einer Brockenwanderung und dem weiteren Kennenlernen von Deutschland gefüllt werden.

“Ein großes, wenn auch kein unlösbares Problem ist sicher die Sprache, da die Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren noch nicht vollständig in Englisch fit sein werden. Wir suchen deshalb Muttersprachler oder andere Japanischsprechende, die Interesse an der Teilnahme bei diesem Unternehmen haben”, sagt Thomas Braunersreuther vom 1. Schönebecker Judoclub e.V.

Vor allem für die Abholung vom Flughafen (19. August) oder auch die Unternehmungen in Osterburg mit Judoaktivitäten werden Dolmetscher gesucht. Die Fahrten sind durch den Judoclub organisiert.

Kulturaustausch zwischen japanischen Kindern und Sachsen-Anhaltinern

Die Art der Unterstützung kann dabei vielfältig sein. Vom direkten Kontakt bis zur Telefonhilfe sind die Judoka über jede Hilfe dankbar. Auch eine punktuelle Unterstützung wäre hilfreich.

Sollten Sie Interesse an der Unterstützung haben, melden Sie sich bitte beim Präsidenten des Judoclubs Herrn Uwe Schedler.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des 1. Schönebecker Judoclubs.